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Auf dem Kreuzzug in's Glück
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Auch wenn es einige nicht glauben können; wir haben uns die vereinzelte Kritik zu Herzen genommen und diesmal den Termin für die nächste DP so früh wie noch nie rausgehauen: 

Samstag, 17. Juli 2004

ist also der Tag, an dem das sogenannte weltoffenene Düsseldorf zeigen kann, daß es Massen von Metallern wohlgesonnen ist wie auch Metaller wieder zeigen können, wer das beste Brett (sprich Luftgitarre) spielt.

Also seid dabei, wenn es wieder heißt: die DeathParade zieht durch's (Düssel) Dorf.

Gruppenbild mit Äxten

 

Warum?

Weil wir da Bock drauf haben.

Weil wir mit möglichst vielen Metallern 

auf der Parade feiern und abbangen wollen.

Weil es so ein Event bisher noch nicht gibt.

Weil sowas in der weltoffenenen Stadt Düsseldorf nicht gewünscht wird, da es nicht den kulturellen Ansprüchen (von wem?) genügt.

Weil alle Welt sehen soll, daß die „langhaarigen saufenden Tiere“ ‘ne verschworene community ist, die mehr Toleranz übt als so manch selbst ernannter Liberaler (nit wahr, Herr Erwin?).

Und last but not least: weil die Durchführung einer jährlichen DeathParade das satzungsgemäße Ziel des Vereins ist.

 In diesem Sinne: macht die Straße frei für die DeathParade !

Um uns in Zukunft im Düsseldorfer Kulturkalender als feste Größe zu etablieren, ist es umso wichtiger, daß wieder unzählige Metaller und Freunde harter Klänge nach Düsseldorf aufbrechen, um sich unserem Umzug anzuschließen.

Also, Ihr seid aufgerufen, die Botschaft unter’s Volk zu bringen und an der DeathParade 2004 teilzunehmen.

 

Let There Be Metal

 

Treffpunkt:

Gustaf-Gründgens-Platz (Schauspielhaus)

Uhrzeit folgt noch

Wegstrecke:

durch die Düsseldorfer Innenstadt (ähnlich wie 2003). Wir bummeln auf jeden Fall wieder über die Kö und enden am schönen Schloßturm mit herrlichem Panoramablick auf die größte Kirmes am Rhein.     

Nützliche Mitbringsel:

Wanderschuhe, Luftgitarren, Transparente, Flaggen, Ghettobooster, Haarverlängerungsteile

Was kann man nach der DP unternehmen?

auf der größten Kirmes am Rhein: stagediven vom Riesenrad, Ponyreiten, Lose ziehen

an der längsten Theke der Welt: Papidoux, Weisser Bär, Auberge

oder wieder nach Hause fahren (selbst schuld)

 

  to be continued....